Die Spinnen
Lernet von ihnen die Kunst, wie man auf rauhere Tage Kürzer und fester zugleich ordne das sich’re Geweb. Seyd ihr des Frühlings gewiß, des milderen, wohl euch, so schwebe In dem beweglichen Bau weicher der Faden dahin.
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Sehet! die Spinn’ allein webt sorgenvoll und bedächtig,
Sorglos haschet der Mensch oft nach dem zartesten Knaul, Bis ein flatternder Zefyr die feingesponnenen Fädchen Löset mit spielendem Hauch, wie es die Lust ihm gebeut.