Das Hexenkind
Das Hexenkind. Die drüben spinnt im Mondenschein Mit einer schwarzen Spule, Das ist der Hexe Töchterlein Und meine süße Buhle.
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Da haben wohl das braune Weib
Noch Engellein entbunden Als sich dem wehgesprengten Leib Solch süße Frucht entwunden. Es war in der Walpurgisnacht,
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Wo sich die Hexen schaaren,
Da kam sie durch des Schlotes Schacht Zu mir an’s Bett gefahren. Ihr weicher, elfenweißer Arm, Der wollt’ mich fast erdrücken;
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Sie sprach: Mich friert, dein Bett ist warm,
Willst nicht ein wenig rücken?