Auff Christum den Seelen-Bräutigam
Du bist der Bräutigam / den meine Seele liebet /
Ach! laß mich nicht / und bleib der Trost allein bey mir;
Mein Herz / und was ich hab / dasselber geb ich dir /
Wo mir dein Herz nur auch die Seligkeit einst giebet. (S. 11)