Wie! soll ich schönes kind dich einen menschen nennen? Dich ziert des himmels schmuck; nicht falsche pralerey; Dein holder tugend-glanz heist endlich mich bekennen / Daß bey dir / edles kind / was mehr als irrdisch sey. Der Götter angesicht hat dich ganz eingenommen / In deiner brust zeigt sich des himmels hoher schein / Du bist entweder nur zu uns vom himmel kommen / Wo nicht / so muß allhier der götter wohnung seyn. (Theil 5 S. 24)