Auf Einen Kusz

by Johann Christian Günther


ICH weis, geliebtes Kind,
Daß meine Treu im Küßen,
Daß meine sanfte Bißen
Dir ganz zuwider sind.
Doch warum wiltu mich nicht brünstig küßen laßen ?
Ich soll bey dir was mehr als Mund und Lippen faßen.
(S. 41)

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