Love Poems – Page 674
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An Levin Schücking
Kein Wort, und wär' es scharf wie Stahles Klinge, / Soll trennen, was in tausend Fäden Eins, / So mächtig kein Gedanke, daß er dringe … -
Junge Liebe
Über dem Brünnlein nicket der Zweig, / Waldvögel zwitschern und flöten, / Wild Anemon' und Schlehdorn bleich … -
XX.
"Wie Liebe kömmt?" / So frug ich mich vor Jahren; / Da sah ich dich - … -
XXI.
Als ich in's Reich der Liebe kam, / Fand ich zwei Wege offen; / Bei Einem stand: "Besitze gleich," … -
XXIII.
Ein einziger - kleiner Augenblick / War meines Lebens größtes Glück; / Um Kronen gäb' ich nicht zurück … -
XXIV.
Gar steil ist oft der Pfad zur Liebe, / Man müht sich da nach Blumen heiß; / Auch ich fand erst nach langem Wandern … -
XXV.
Kennst du die Blume, die am frühen Morgen / Sich ostwärts wendet, wenn der Tag erwacht, / Und zum Zenith im heißen Mittagsstrahle, … -
XXVI.
Blumen keimen und erblühen / Aus dem Schoße der Natur, / Schlingen weit sich hin und senden … -
XXVIII.
In der Brust trag' ich ein Bildchen / Mir vom Schöpfer anvertraut, / Tag und Nacht es zu bewahren, … -
XXIX.
Als ich einst dich zärtlich wollte fragen, / Ob ich deine erste Liebe bin? / Sah ich hoffend, gläubig dir in's Auge, …
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