Poems
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XXI. An Eugenien
Schön ist ein schöner leib, den aller lippen preisen, / Der von nicht schlechtem stamm und edlem blut herrührt; / Doch schöner, wenn den leib ein' edle seele ziehrt, … -
XXII. (22)
XXII. (22) / 1. Schwer langweilig ist mir mein zeit, / seid ich mich hab gescheiden, … -
XXIII.
Ein einziger - kleiner Augenblick / War meines Lebens größtes Glück; / Um Kronen gäb' ich nicht zurück … -
XXIII. (23)
XXIII. (23) / 1. Wach auff mein hort, vernim mein wort, / merck auff was ich dir sage: … -
XXIIII. (24)
XXIIII. (24) / 1. Mir ist ein feins brauns megdlein gefallen in meinen sinn, / ach Gott solt ich jhr diener sein, … -
XXIV.
Gar steil ist oft der Pfad zur Liebe, / Man müht sich da nach Blumen heiß; / Auch ich fand erst nach langem Wandern … -
XXIV. Die verliebte Jungfrau
1. / So ein Mann nicht kan verhölen / Das verlieben seiner Seelen … -
XXIX.
Als ich einst dich zärtlich wollte fragen, / Ob ich deine erste Liebe bin? / Sah ich hoffend, gläubig dir in's Auge, … -
XXIX. Unterweisung heimlich zu lieben an seine Elisabella
1. / Weil wir zerstreut/ durch Neyd und Zeit / Uns heimlich müssen meynen … -
XXV.
Kennst du die Blume, die am frühen Morgen / Sich ostwärts wendet, wenn der Tag erwacht, / Und zum Zenith im heißen Mittagsstrahle, …
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