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'A mamma

Chi tene 'a mamma

è ricche e nun 'o sape;

chi tene 'a mamma
4è felice e nun ll'apprezza


Pecchè ll'ammore 'e mamma
...

'Na bella idea

 

Che vòi, Giggetto mio, m'ero stufato

da dovè stà mattina, giorno e sera

senza avecce gnisuno, ma ò pensato

finarmente che c'era la magnera


d'aripagasse subbito. So' annato

da...

'O pueta

Ve dico, amice care, pe ’nu poco

’e chi ’int’e vene ’nce teneva ’o fuoco,

’e chi, parlanno ’e Napule, senteva
4’a musica d’o mare ’e...

'Scaped Stephen Crane 1891

Once I knew a fine song,
—It is true, believe me,—
It was all of birds,
And I held them in a basket;
When I opened the wicket,
Heavens! they all flew away.
I cried, “Come back, Little Thoughts!”
But they only laughed.
They flew on...

'T is but a Little Faded Flower Ellen Clementine Howarth

’t is but a little faded flower,
  But oh, how fondly dear!
’T will bring me back one golden hour,
  Through many a weary year.
I may not to the world impart
  The secret of its power,
But treasured in my inmost heart,
  I keep my faded...

'Tis the cuckoo

" 'Tis the cuckoo—      

Listen well !

How much soever gods ye be."[1]      

'Tis the first snow

"'Tis the first snow—

Just enough to bend

The gladiolus leaves!"[1]

'Twas the new moon

“'Twas the new moon!

Since then I waited—

And lo! to-night!

[I have my reward!].”[1]

(Beethoven Op. 90, Rondo) Georg Scherer 1894

(Beethoven Op. 90, Rondo)
Die Wolken versanken
Dem fernen Westen zu;
Die trüben Gedanken
Gehn alle nun zur Ruh'.

Und wie das...

*** Anonymous (1600-1699) 1709

 
Sie / sie bleibet mein vergnügen /
Sie / sie bleibet meine lust;
Will sichs gleich itzund nicht fügen /
Werd ich mich so lange schmiegen /
Biß sie liegt an meiner brust /
Sie...

*** Friedrich von Bodenstedt 1867

 
Gern schau ich in's dunkle Auge dir,
Mit den langen, seidnen Wimpern drauf -
Aus solches Auges Nacht ging mir
Einst hell der Tag der Liebe auf.

Todt ist sie lange, kalt und...

. . . Alfred Grünewald 1990

Habt ihr doch auch dieses Antlitz gesehn!
Und ihr könnt leben, als sei nichts geschehn?

Fühltet ihr keiner die stürzenden Sphären?
Gott mußte alle Himmel verheeren,

eh' er den letzten in Schauer erschuf.
Höret ihr...

. . . Alfred Grünewald 1990

Des Rätsels Lösung wirst du niemals finden,
daß dir allein ein Antlitz göttlich leuchtet
und dir im Schauen schier die Sinne schwinden,
indes umnachtet bleibt der Blick der andern,
die nichts von allem, was du fühlst, empfinden....

. . . Alfred Grünewald 1990

Auf den Wegen, die verschneit sind
und im Dämmern dämmerweit sind,
wo die nächtigen Gedanken
des Verlassenen Geleit sind,
triffst du, einsam dich ergehend,
auch Beglückte, die zu zweit sind....

. . . Alfred Grünewald 1990

Des Traumes goldne Schleier sind zerrissen.
Die Saiten einer Leier sind zerrissen.
Die andern fühlen nicht das Leid der Frühe;
und nur die Herzen zweier sind zerrissen. (S. 53)...

. . . Alfred Grünewald 1990

Wie damals unsere Gespräche waren!
Freuden und Sorgen mußtest du bekennen
und mir die Namen deiner Freunde nennen.
Du kanntest viele Spiele und Gefahren.

Oft kam ein tiefres Licht in deine klaren,
enthüllten Blicke....

. . . Alfred Grünewald 1990

Verliebter Mund will stets den einen Namen sagen.
Und wenn die Lippen dir zur Nacht erlahmen, sagen
ihn immer noch und dann im Traum
des Herzens Schläge.
Wer wollte beten, Freund, und wollt' nicht Amen sagen!...

. . . Alfred Grünewald 1990

Was ängstigt dich? Meinst du, ich will entfliehen?
Nur rasten will ich nach der langen Fahrt.
Die Stimmen, die nach Zeiterlöstem schrein,
beruhigt eine schöne Gegenwart.

Mein Tag und meine Nacht sind dir verliehen;
denn...

. . . Alfred Grünewald 1990

Der Jugend Reiz macht Götter selbst begehrlich,
und Lippen ohne Flaum sind leicht versehrlich.
Doch jener Knabe dort, ein Held der Spiele,
dem Spiel entwachsen schon - ihr fändet schwerlich
ein Antlitz, stolzer, fröhlicher denn seines -:...

... Der für die Menschheit starb Erich Mühsam 1920

[48]
... DER FÜR DIE MENSCHHEIT STARB
 Dezember 1916

Soll...